Die erste Version von Dreamlinux, einer Distribution, die auf Morphix, KNOPPIX, Debian und Kanotix basiert, erschien im Februar 2006 in Englisch und in Portugiesisch und nutzte als Arbeitsumgebung den Fenster-Manager XFCE:
- 12. Februar 2006: Dreamlinux 1.0 STUDIO
Gut fünf Monate später (Juli 2006) erschien schon die zweite Version. Sie enthielt eine überarbeitete Fassung von MKDistro, einem Werkzeug, mit dem sich Linux-Distributionen nach eigenem Geschmack zusammenstellen lassen:
- 16. Juli 2006: Dreamlinux 2.0 WORKS
Im September 2006 erschien ein Update zu dieser Version:
- 20. September 2006: Dreamlinux 2.1
Im Januar 2007 erschien die Finalversion der Multimedia Edition:
- 05. Januar 2007: Dreamlinux 2.2 Multimedia Edition
Mehrere Monate dauerte dann die Entwicklung der Multimedia GL-Edition. Nach mehreren Beta- und Release Candidate-Versionen wurde die Finalversion im Juni 2007 veröffentlicht:
- 29. Juni 2007: Dreamlinux 2.2 „Multimedia GL“
Acht Monate vergingen, bis endlich im März 2008 eine neue Version zum Download angeboten wurde:
- 31. März 2008: Dreamlinux 3.0
Diese Version war ein komplettes Redesign der Distribution. Es wurde nun eine unabhängige Architektur namens „Flexiboost“ unterstützt, die die Koexistenz von mehreren Fenster-Managern möglich machte. Zum XFCE-Desktop kam der populäre GNOME-Desktop dazu. Beide Arbeitsumgebungen können alle verfügbaren Anwendungen nutzen. Ein neuer Festplatten-Installer sowie USB-Stick-Installer wurden eingearbeitet. Es gibt die Möglichkeit, die Live-CD zu remastern, und viele populäre Media-Codecs werden unterstützt. Das Design erinnert jetzt an Mac OS X von Apple.